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Irish Folk Rock aus Lemgo, Ostwestfalen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1992 begeistert diese Band mit ihrem hohen musikalischen Niveau und ihren hervorragenden Live-Auftritten.
Mit hunderten Konzerten im In- und Ausland haben sie sich einen legendären Ruf als Live-Band erarbeitet. Ihre Diskografie umfasst bereits sechs Alben und zahlreiche Singles, was sie zu einer der Dienstältesten und beliebtesten Bands ihres Genres macht.
Die größte Stärke der Band ist ihre Musikalität in Verbindung mit einer starken und vor allem authentischen Bühnenpräsenz. In Search of a Rose ist eine Bereicherung, nicht nur für die klassischen Folk-Rock-Fans. Die Band zeigt, dass sie nach wie vor zum Kanon bester deutscher Celtic Rock- Bands zu zählen ist.
Mitten in den 90er Jahren ließen In Search of a Rose mit ihrem Debutalbum „Conquering“ und auch als „1 LIVE Band des Monats“ Fans und Fachwelt zum ersten Mal aufhorchen. Seitdem besetzt die Band mit ihrem typischen Shamrock´n Roll – einer beliebten, generationen-übergreifenden Mischung aus traditionellen irischen Tunes, getragen von Punk, Folk und Rock – einen festen Platz in der deutschen Folk Rock-Szene.
Nach dem Debuterfolg folgte schnell der Albumnachfolger „Fresh Lotus Surprise“, eine einzigartige mutige Interpretation des Folk Rock verquirlt mit Einflüssen der Levellers und der Waterboys. Schon zu dieser Zeit wurde deutlich, wie vielseitig und kreativ und vor allem auf welch hohem musikalischen Niveau In Search of a Rose arbeiten.
Die Band tourte bis zum Ende des Jahrtausends durch Deutschland und das benachbarte Ausland und traf sich mit Szenegrößen wie den Pogues, Oysterband, Fiddler‘s Green, Celtas Cortos oder New Model Army zum musikalischen Austausch. Im Jahr 2000 veröffentlichten In Search of a Rose das Album „Extravaganza“, das aufgrund seines stärkeren Mainstream-Charakters mit Pop-Elementen auch Fans außerhalb der Folk Rock-Szene anlockte.
Im Jahr 2008 spielten In Search of a Rose im Hamburger Studio Zwischengeschoss das Album „Kind of Green“ ein, mit dem sie den Zeitgeist der durch Flogging Molly und Dropkick Murphys aufblühenden „Paddy Rock“ Szene aufnahmen und in ihrer ganz eigenen Art interpretierten (Platte des Monats, Celtic Rock). Mit Witz und Pathos nutzte „Kind of Green“ typische Folk-Elemente mit Fiddle und Mandoline mit lauten Gitarren und starken Drums. Das 2012 folgende Live Album „Reels & Roses“ dokumentiert die Zeit rund um „Kind of Green“ und der dazugehörigen Konzerte.
Mit „Horses for Courses“ erschien 2018 das sechste Studioalbum, bei dem die Komponenten des traditionellen Folkrocks und der Paddy-Punk-Musik vereint und kreativ gemischt werden. Ein Folk-Rock-Album, das mit seinem geschmackvollen Country-Einschlag Geschichten erzählt. Geschichten aus der großen weiten Welt wie aus dem Londoner Nachtbus N21 oder aus der vorübergehenden englischen Wahlheimat Bath („Somerset Cider“), aber natürlich auch aus der lippischen Heimat der Musiker. So erfährt das Kult-Lied „Rebel Town“ eine würdige Nachfolge, der Lieblingswirt Fritz einen letzten Gruß und mit dem selbstironischen Lied „Paddywhackery“ ist der Band schon vor Albumveröffentlichung durch die zahlreichen Live-Auftritte ein Szenehit gelungen. Aufgenommen mitten in der Düsseldorfer Altstadt, präsentieren die Lipper mit den 12 Songs ein höchst abwechslungsreiches Meisterstück, humorvoll und virtuos.
Nach mittlerweile hunderten von Konzerten im In- und Ausland veröffentlichen die Folk Rocker seit 2024 dem Zeitgeist entsprechend regelmäßig neue Songs als lose Sammlung unter dem Titel „The City, Town & Country Club“. 2024 erschien so zum Beispiel eine aufregende Interpretation des irischen Klassikers „Dirty Old Town“, welche einmal mehr Irish Folk mit Country Flair mischt und die hohen Musikalität der Band wiederspiegelt.
2025 und 2026 folgen weitere Songs. Den Anfang von insgesamt vier weiteren Veröffentlichungen macht „Welcome Home“. Aufgenommen im Bielefelder „Watt Matters Studio“ von Henning Strand. Fun Fakt: Kurz nach den Sessions nutzte auch die Band Tokio Hotel das Studio um Gesangsaufnahmen zu machen.
„Welcome Home“. Die Veröffentlichung könnte nicht passender sein, denn der Song erscheint rechtzeitig zu den weihnachtlichen Festtagen und bereichert die Weihnachtszeit mit neuen Klängen. Zumal gerade das Weihnachtsfest in vielen Facetten geprägt ist vom „Willkommen heißen“ oder „nach Hause kommen“. Die Menschen und Familien kommen zusammen, alte Freunde*innen treffen sich, gemeinsam wird gefeiert. Ganz gleich wo dies ist.
